Vom Winde verweht,
aber nicht abgesoffen. Wieder ein Wochenende mit sehr durchwachsenem Wetter. Samstag zum vergessen.
Sonntag teilweise stark vorhergesagt, praktisch aber sehr schwierig wegen starken Windes und früh aufziehender Abschirmung. Wieder lag eine Luftmassengrenze von Nord nach Süd mittig über Deutschland, die am Rhein gutes Segelflugwetter und im Osten und Süden gewaltige Regenmengen brachte. Wir saßen etwas zwischen den Stühlen und kämpften im 40 km Umkreis um Oerlinghausen gegen den starken NW-Wind um die Mindestwertungsgeschwindigkeit von 40 km/h.
Dies gelang unserem Stützpunktleiter Christian S. Lang mit 44,80 km/h, Wolli Beyer mit 44,66 km/h und Günther Robeck mit 43,28 km/h. Die 132,74 Punkte reichten zum 9. Rundenplatz unter wieder nur 12 Mannschaften die punkten konnten und hievten uns auf den 4. Gesamtplatz. Nach 7 Runden muss man feststellen, dass in diesem Jahr die Freunde im Osten und Süden nicht nur im Nachteil sind, sondern angesichts überschwemmter Fluggelände andere Sorgen als Bundesligapunkte haben.
Die langfristige Wettervorhersage für die nächsten 2 Wochen lässt hoffen, dass sich langsam doch noch der Sommer zu uns verirrt.
Pauli