Mittendrin, aber nicht dabei…,
waren wir am Wochenende in Oerlinghausen. Eine Tiefdruckrinne mit labiler und feuchter Warmluft brachte mit Starkregen, Gewittern und teilweise Hagel der Natur den nach den letzten trockenen Wochen dringend nötigen Niederschlag.
Fliegerisch saßen wir in Oerlinghausen damit sowohl am Samstag als auch am Sonntag auf dem trockenen. Im Wolken- und Radarbild war das diagonal von NW nach SO über uns verlaufende Wolken- und Niederschlagsfeld gut zu beobachten, aber auch, dass im Grenzbereich der feuchten zur trockeneren Luft östlich davon fliegbares Wetter herrschte.
Wieder einmal war vor allem die Heide ein echter „Hotspot“, wie die Flüge der Burgdorfer vom Samstag entlang der Luftmassengrenze mit weit über 100 km/h zeigen. Sie holten sich locker den Rundensieg.
Dank unserer Urlauber und Wettbewerber in Stölln-Rhinow und Klix sind wir nicht ganz ohne Punkte geblieben. Obwohl weiter im Osten die Verhältnisse auch nicht ideal waren, gelang es Wolli Beyer n (83,57 Pkt.) von Stölln-Rhinow, sowie Maurice Konrad/Moritz Beuth (62,56 Pkt.) im Oerlinghauser Arcus und Michael Elvermann (58,04 Pkt) mit Wettbewerbsflügen in Klix, uns den 19. Tagesplatz und in der Gesamtwertung den 21. Platz zu sichern.
Der Sonntag brachte keine Verbesserung mehr. In Klix wurde der Tag neutralisiert, weiter nordwestlich war es wieder zwischen Heide und Ostsee gut fliegbar. Da kommt ein wenig Neid auf.
Wie heißt es im Lied ? „…alles neu macht der Mai…“, hoffentlich auch das Segelflugwetter und dann schlagen wir zu.
Fröhlichen Tanz in den Mai.
Pauli