Bei dieser Wochenendrunde machte es der Samstag den Rintelnern schwer thermisch vom Platz weg zu kommen. Wieder einmal investierten die schon als leicht bis stark verrückt geltenden Bundesligapiloten in lange Schlepps mit bis zu 30 Minuten, um das gute Wetter im Süden zu erreichen.
Sonntag meinte es der Wettergott mit dem Ausgangspunkt Rinteln allerdings besser. Zwar standen auch an diesem Tag die Wolken anfangs nur weit im Süden, aber im Tagesverlauf erreichten sie Rinteln und ein wegkommen direkt vom Platz war dann gut möglich. Dies wurde jedoch nur von 2 Crews genutzt, denn weiterhin ist die Rintelner WSC-Mannschaft auf Grund von Wettbewerben, Nicht-Flieger-Urlaub und anderen Gründen stark ausgedünnt.

Michael Sasse in lila Farbe dargestellt und sein Vereinskollege Christoph Bäßler mit Flugschüler Moritz Korf wählten eine ähnliche Streckenführung. Wobei Christoph den entscheidenden Vorteil daraus zog, dass er die „Rennstrecke“ an Oerlinghausen vorbei zwei Mal abflog. Dies brachte ihm den Sieg für den die 7. Runde.